Die dogmafreie Infozone

für Patienten und Homöopathen.

Wärme heilt Verbrennung – das homöopathische Wirkprinzip

„… ich lebe Homöopathie (weil sie so faszinierend lebenswirklich ist)“, schrieb ich in meinem Startbeitrag zu diesem Blog.
Das mag zunächst abstrakt klingen, ist aber ganz lebensnah. Der Alltag beweist es. Meiner erst jüngst wieder.

Typische (also nicht meine …) Verbrennungsfolgen des Grades 2a, links frisch, rechts nach ca. einer Woche. Foto: Yunaerith/Wikipedia, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Machen wir es praktisch und anschaulich:
Wir haben gegrillt (köstlichen Saibling von der Fischzucht Gerstner in Obervolkach, dazu reichlich Gemüse aus dem Grünen Laden von Elisabeth Bruckner in Nürnberg). Der Edelstahlrost über der Kohlenglut kippte, ich griff mit der linken Hand mehrfach zu, rettete so zwar unser Essen, verbrannte mir aber elend den Zeigefinger. Betroffen waren weite Bereiche des ersten und zweiten Fingergliedes. Der Grillrost dürfte gut und gerne 350 Grad Celsius gehabt haben (Ergebnisse aus Messungen mit Strahlenthermometern). Zu erwartender Grad der Verbrennung: 2a nach medizinischer Definition.

Was also tun?
„Sofort kühlen!“, gilt allgemein als Leitsatz. Bei kleinen Hautflächen am besten mit „normal kaltem Leitungswasser“, ist noch immer in vielen Ratgebern zu lesen. Weiterlesen

Meine finalen Wegweiser zur Homöopathie

Zwei Menschen hatten zuletzt maßgeblichen Anteil daran, dass ich entdecken und erfahren durfte, wie Homöopathie tatsächlich funktioniert. Effektiv, verlässlich, reproduzierbar. Einem der beiden – Michael Kohl, Heilpraktiker und Homöopath in Erlangen – schrieb ich folgendes in sein Internet-Gästebuch (der andere, Uwe Plate, Heilpraktiker und Homöopath in Braunschweig, ist darin genannt):

„Lieber Michael,

mehr als 15 Jahre lang lebte und arbeitete ich überwiegend mit dem elenden Eindruck, die Homöopathie sei nicht lernbar – jedenfalls nicht für mich. Die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien war nie in Frage gestellt; schließlich hatte ich sie als Patient lange Jahre selbst segensreich erfahren, und nach dem beglückenden Berufswechsel – eine wesentliche Folge der Behandlung! – erlebte ich mit meinen Patienten vor allem in akuten Fällen immer wieder teils spektakuläre Heilungsverläufe. Aber eben nur „immer wieder“ und „teils“ statt „(fast) ausschließlich“! Und bei chronischen Krankheiten war ich selten mit dem Verlauf zufrieden, selbst wenn das Ergebnis wenigstens dem Patienten – irgendwann – befriedigend erschien. Lippes „Zickzackkuren“ waren die Regel statt die Ausnahme, und wenn die Kur tatsächlich gelang, wusste ich viel zu oft nicht warum … Weiterlesen

Über diese Seite und über mich: Christoph Güdelhöfer

Christoph Güdelhöfer, Homöopath. Legale Berufsbezeichnung: Heilpraktiker.
Foto: Martina Glas

Ich bin Homöopath.
Von Kopf bis Fuß, von A bis Zett, mit Herz und Verstand, mit Begeisterung und logischer Sachlichkeit. Ohne Wenn und Aber.

Meine offizielle Berufsbezeichnung ist das freilich nicht, darf sie nach deutschem Recht nicht sein. Die lautet, vom Gesetzgeber vorgeschrieben: Heilpraktiker.

Dennoch bin ich Homöopath.
Ich praktiziere Homöopathie (täglich, seit fast 20 Jahren im Hauptberuf), ich studiere Homöopathie (das hört nie auf), ich genieße Homöopathie (weil sie so köstlich heilsam ist), ich lebe Homöopathie (weil sie so faszinierend lebenswirklich ist). Noch viel mehr gute Gründe finden Sie ab heute nach und nach auf dieser Webseite. Weiterlesen